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Erfahrungen & Bewertungen zu Eichhorn Coaching

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Richtiges Verhalten in einer Korrektur

Autor: Alexander Eichhorn

Die Korrektur Anfang Februar dieses Jahres hat viele Händler überrascht. Ich selbst habe zwar den Rückgang der Kurse erwartet (siehe Blogbeitrag: Korrektur mit Ansage), hatte aber das Ausmaß des Volatilitätsansprungs ebenfalls nicht kommen sehen. Nun werden gerade Neueinsteiger panisch die Positionen im Verlust geschlossen haben. Dies muss nicht unbedingt ein Fehler sein, denn erlebt man eine Korrektur das erste Mal, kann abwarten eine gute Entscheidung sein. Hat man aber an dem besagten 05. Februar Positionen (vermutlich tief im Minus) geschlossen und nicht gerollt, ist der Frust einige Tage später trotzdem da. Denn die Kurse haben sich wieder erholt und die Volatilität (VIX) ist wieder unter 20. Zwar hat sich durch meine Tagesanalyse angedeutet, dass der Spuk nun erst einmal vorbei ist, dennoch ist jetzt der größte Fehler den Einstiegen hinterher zu rennen. Den Grund dafür erkläre ich heute in diesem Blogbeitrag.

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Der S&P 500: Nicht-zyklischer Konsumsektor – Chancen und Risiken

Autor: Alexander Eichhorn

Nach dem Blogbeitrag letzter Woche meiner S&P 500 Serie über den zyklischen Konsumsektor (hier könnt ihr den Beitrag nochmals lesen), folgt nun sozusagen das Gegenstück: der nicht-zyklische Konsumsektor oder auch Basiskonsumgütersektor (Consumer Staples) genannt. Ich werde wie auch beim letzten Mal den Sektor erst kurz vorstellen und danach auf die Chancen und Risiken von Investitionsmöglichkeiten eingehen.

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Volatilitätseinbruch bei fallendem S&P 500

Autor: Alexander Eichhorn

Vor einer Woche habe ich einen Blogbeitrag zu „Volatilitätsanstieg bei steigendem S&P 500“ veröffentlicht (Verpasst? Ihr findet ihn hier). Heute gibt es das Gegenstück, und zwar, was passiert bei einem Volatilitätsrückgang bei fallendem S&P 500.

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Der S&P 500: Zyklischer Konsumsektor – Chancen und Risiken

Autor: Alexander Eichhorn

Dies ist der zweite Teil meiner Serie über den S&P 500 (den ersten Teil findet ihr hier), in welchem wir nun in die Betrachtung der einzelnen Sektoren einsteigen. Ich werde pro Blogbeitrag jeweils einen Sektor erst kurz vorstellen und danach auf die Chancen und Risiken von Investitionsmöglichkeiten eingehen.

Heutiger Sektor: Consumer Discretionary (zyklische Konsumgüter)

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Volatilitätsanstieg bei steigendem S&P 500

Autor: Alexander Eichhorn

„Steigt der S&P 500 fällt die Volatilität (VIX) – fällt der S&P 500 steigt die Volatilität (VIX)“, so der Merksatz vieler Händler. Normalerweise ist dies auch der Fall, da die meisten Marktteilnehmer Aktien long halten, sichern sie sich während Kursrückgängen ab, was einen steigenden VIX zur Folge hätte. Steigt dagegen der S&P 500 an, fällt das Verlangen nach Absicherung und der VIX fällt. Was passiert aber bei einem Volatilitätsanstieg bei steigendem S&P 500?

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Start der neuen Serie: Der S&P 500

Autor: Alexander Eichhorn

Heute startet der erste Teil meiner neuen Blogserie über die Sektoren des S&P 500. Bevor wir uns jedoch die einzelnen Sektoren des S&P 500 genauer anschauen und ich die Chancen und Risiken der Sektoren aufzeige, geht es heute erst einmal um den Index an sich.

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Korrektur mit Ansage

Autor: Alexander Eichhorn

Der S&P 500 Index ist seit Anfang dieser Handelswoche um ungefähr 1,7% gefallen. Kein Grund nervös zu werden, denn es handelt sich bei so einem kleinen Verlust wohl eher um ein „Korrektürchen“, statt um eine ausgereifte Krise. Dennoch ist es das größte Luftholen im S&P 500 seit August 2017, damals gingen die Kurse um ca. 3% zurück. Für mich wäre dieses kurze Durchatmen der Kurse eigentlich keinen Blogbeitrag wert, aber seit Trump ist fast jeder Negativtag an den Börsen eine Besonderheit. Händler, die 2017 angefangen haben zu traden, kennen keine größeren Korrekturen mehr. Aufgrund der fallenden Kurse und der steigenden impliziten Volatilität sind wohl die meisten Aktienoptionen diese Woche in den Verlust gelaufen. Bei einem entsprechenden Risikomanagement ist das auch nicht weiter schlimm. Denn durch adjustieren der Positionen sollte die Verluste wieder ausgleichbar sein. Ich sage aber, dass diese Korrektur vorherzusagen war und man keine oder nur noch kleine Optionspositionen im Aktienmarkt gehabt haben sollte. Grund hierfür waren einige Anzeichen, die ich anhand meiner Tages- und Wochenanalyse erkannt habe.

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Wird der VIX manipuliert?

Autor: Alexander Eichhorn

Der CBOE Volatility Index VIX wird oft als „Angstbarometer“ bezeichnet, da der Index die erwartete Schwankungsbreite des Aktienindex S&P 500 ausdrückt. Laut einem Artikel der University of Texas aus dem letzten Jahr könnte der VIX jedoch etwas anderes als die Angst widerspiegeln: Die Ergebnisse zeigen, dass einige Trader Ihren Finger auf der Waage haben.

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Benchmark nicht geschlagen? Kein Problem!

Autor: Alexander Eichhorn

Performance wird meist mit einem Vergleichsmaßstab sog. Benchmark gemessen. Liegt sie über der Benchmark war es ein gutes Jahr, liegt sie darunter, war es ein schlechtes Jahr. Meistens wird für den Vergleich ein Index herangezogen, beispielsweise der DAX, S&P 500 oder der MSCI World Index. Was aber, wenn erfahrene Trader diesen nicht geschlagen haben?

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Optionshandel für Große und Kleine Konten – die Unterschiede

Autor: Alexander Eichhorn

Nun wird sich der ein oder andere vielleicht fragen, ob es überhaupt einen Unterschied des Handelsstils zwischen größeren und kleineren Konten gibt. Bevor ich aber einige Unterschiede aufzeigen werde – und die gibt es –  definieren wir vorher erst einmal was ich unter kleinen und großen Konten verstehe: Für mich ist ein kleines Konto eine niedrige fünfstellige Summe, das heißt etwa zwischen 10.000 und 20.000 EUR. Ein Konto gilt für mich ab einem hohen fünfstelligen Betrag, also nah an die 100.000 EUR, als „groß“. Mit einem mittleren fünfstelligen Betrag kann man zwar ebenfalls einige Strategien von größeren Konten übernehmen, man ist hier aber eingeschränkter.

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