Der Optionsbrief wird besser- Was sich ab Ausgabe 86 ändert

Seit 2020, erst monatlich, seit gut einem Jahr alle zwei Wochen – 85 Ausgaben, hunderte Trades, tausende Seiten Marktanalyse.

In den letzten Wochen haben uns viele von euch geschrieben – Abonnenten und Nicht-Abonnenten. Lob, Kritik, Verbesserungsvorschläge. Wir haben alles gelesen, ausgewertet, und uns gefragt: Was würden wir anders machen, wenn wir heute bei null anfangen würden?

Das Ergebnis setzen wir nächster Ausgabe um:

1. Das Scoreboard

Die mit Abstand häufigste Frage, die uns erreicht: „Wie steht eigentlich der Trade aus der letzten Ausgabe?“

Bisher musstet ihr dafür den Rückspiegel lesen und euch die Kurse selbst zusammensuchen. Ab Ausgabe 86 gibt es ein Scoreboard – eine Übersicht aller offenen Empfehlungen auf einer Seite. Für jeden Trade: Underlying, Strike, Laufzeit, Entry-Kurs, aktueller Kurs und P&L in Prozent. Auf einen Blick, jede Ausgabe aktualisiert.

Das Scoreboard macht unsere Arbeit messbar. Nicht nur für euch, sondern auch für uns. Wenn ein Ansatz nicht funktioniert, sehen wir es schwarz auf weiß – und ihr auch.

2. Updates zwischen den Ausgaben

Der Optionsbrief erscheint alle 14 Tage. In einem Markt, der sich aktuell innerhalb von Stunden dreht – am 2. April schwankte der Dow um 1.300 Punkte an einem einzigen Tag – sind 14 Tage ohne Update eine lange Zeit.

Ab Ausgabe 86 gibt es zwischen den Ausgaben eine kurze E-Mail. Kein zweiter Brief, kein Zusatzprodukt. Einfach ein kompaktes Update in 2 Minuten Lesezeit: Wie stehen unsere offenen Trades? Hat sich am Szenario-Fahrplan etwas geändert? Gibt es Handlungsbedarf, oder heißt es abwarten?

Das löst ein Problem, das uns selbst gestört hat: Ihr eröffnet einen Trade nach unserer Empfehlung, und dann hört ihr 14 Tage nichts von uns. In der Zwischenzeit bewegt sich der Markt, die Nachrichtenlage ändert sich, und ihr fragt euch, ob ihr etwas tun solltet. Das wollen wir abstellen.

3. Top-Aktien mit vollständigen Trades

Bisher hatte der Optionsbrief zwei getrennte Rubriken: Die Top-Aktien mit einer Kurzanalyse und einer Handelsidee am Ende, und das Cash Secured Put-Kapitel mit meist nur einem einzigen ausführlichen Trade pro Ausgabe – inklusive Optionskette, Cashflow-Rechnung, TWS-Screenshot und Rollen-Strategie.

Das Problem: Ihr habt pro Ausgabe drei interessante Titel vorgestellt bekommen, aber nur bei einem davon den vollständigen Trade geliefert. Bei den anderen beiden musstet ihr die Parameter selbst ableiten.

Ab Ausgabe 86 bekommt jeder vorgestellte Titel seinen eigenen ausführlichen Trade. Nicht eine Handelsidee-Box am Ende, sondern die vollständige Aufbereitung: Welchen Strike wählen wir und warum? Wie sieht die Optionskette aus? Was passiert, wenn die Option wertlos verfällt? Was passiert bei Andienung? Welche Prämie erwarten wir? Wie viel Kapital wird gebunden?

Das bisherige CSP-Kapitel als eigenständige Rubrik entfällt. Die konkreten Trades wandern direkt zu den jeweiligen Aktien. Nicht ein Trade pro Ausgabe, sondern ein Trade pro Titel.

4. Info-Boxen

Wer den Brief von vorne bis hinten liest, bekommt alle Informationen. Aber nicht jeder hat jedes Mal 30 Minuten. Manche Leser wollen zuerst die Kernaussage und entscheiden dann, ob sie tiefer einsteigen.

Ab Ausgabe 86 gibt es Info-Boxen direkt im Fließtext. Kompakte Zusammenfassungen mit den wichtigsten Zahlen, Merksätzen und Parametern. Wer den ganzen Artikel liest, kann sie ignorieren. Wer den Brief in 10 Minuten durcharbeiten will, bekommt über die Boxen die Essenz.

5. Rückspiegel mit konkreten Zahlen

Der Rückspiegel war bisher eher qualitativ: „Die Aktie hat sich in unserer Kaufzone stabilisiert“, „Der Trade läuft planmäßig“. Das ist nicht falsch, aber es ist nicht präzise genug.

Ab Ausgabe 86 bekommt jede Position im Rückspiegel drei Zahlen: Entry-Kurs bei Erstvorstellung, aktueller Kurs, und prozentuale Veränderung. Keine Interpretation nötig – ihr seht sofort, wo ihr steht.

Was sich nicht ändert

Der Kern des Briefs bleibt identisch: Marktupdate mit Sektoranalyse und Börsenampel, Top-Aktien mit Fundamentalanalyse und Chart, Volatilitätsbarometer mit VIX, VVIX und Szenario-Fahrplan, Optionen im Detail, Hintergrundwissen und Leserfragen. Die Autoren bleiben dieselben, der Erscheinungsrhythmus bleibt alle zwei Wochen, der Preis bleibt gleich.

Was sich ändert, ist die Aufbereitung. Mehr Substanz pro Titel, mehr Nachverfolgbarkeit, kürzere Kommunikationswege. Das sind die Dinge, die unsere Abonnenten am häufigsten nachgefragt haben.

Anregungen?

Und wenn ihr Ideen habt, was wir noch besser machen können: Schreibt uns an info@eichhorn-coaching.de. Wir lesen jede E-Mail.

Über den Autor

Alexander Eichhorn

Alexander Eichhorn ist hauptberuflicher Händler und Investor. Er ist Gründer von Eichhorn Coaching und Hauptautor des Optionsbriefs.

Seine Ausbildungstätigkeiten haben den Schwerpunkt auf der optimalen Betreuung von Kunden mit großen Konten.

Außerdem zeigt er Optionshändlern durch zahlreiche Blogartikel den schnellen Einstieg in den profitablen Optionshandel und veröffentlicht regelmäßig Analysen und Tipps auf dem Eichhorn Coaching YouTube-Kanal.