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Russel 2000 Index – Ein schwarzer Oktober

7. November 2018

Der Russel 2000 Index ist ein US-Amerikanischer Aktienindex für Nebenwerte (Small Caps). Dieser umfasst die 2.000 kleinsten nach Marktkapitalisierung gewichteten Aktien aus den USA. Der Index gilt häufig als Vorläufer für die großen Indizes. Wie sich der Russel 2000 Index zuletzt entwickelte erfahrt ihr in diesem Blogbeitrag.

 

Russel 2000 Index als Frühwarnindikator

Der Russel 2000 Index hat am 24. August ein neues Allzeithoch erreicht. Der Index schlug mit einer Jahresperformance von +12,94% den S&P 500 mit 8,58% deutlich. Die bullische Anlegerstimmung kippte sich aber im September.

Während sich der S&P 500 in Richtung neuer Allzeithochs bewegte, fiel der Russel 200 Index im September bereits.

Russel 2000 Index vs. SPX

Die negative Performance schlug dann Anfang Oktober ebenfalls auf den S&P 500. Weltweit korrigierten die Aktienmärkte. Der Russel 2000 Index hat dies bereits im September vorgewarnt.

 

RVX vs. VIX

Die implizite Volatilität des Russel 2000 Index RVX ist im Vergleich zum S&P 500 VIX in der Regel höher. Auch im September war dies beim RVX der Fall. Die Volatilität auf die Russel 2000 Index Optionen stieg bereits im September an, während im VIX die Stimmung angesichts des Allzeithochs noch ruhig blieb.

Volatilität des Russel 2000 Index

 

Daraus ergeben sich natürlich verschiedene Chancen. Gibt es eine bearische Divergenz zwischen Russel 2000 Index und dem S&P 500 könnten Hedges aufgesetzt werden. In Verbindung mit anderen Indikatoren der Tages- und Wochenanalyse lassen sich so Hochpunkte frühzeitig erkennen.

 

Fazit

Mit dem Russel 2000 Index lassen sich Divergenzen in den Aktienmärkten erkennen. Fällt dieser Index im Vergleich zu den anderen großen bereits, sollte mit Long-Positionen vorsichtig agiert werden. Außerdem lässt sich dies auch anhand der impliziten Volatilität erkennen, sollte diese für den Russel 2000 Index bereits anfangen zu steigen.

 

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Autor: Alexander Eichhorn
Kategorien: Markteinschätzung, Tagesanalyse
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