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Halloween-Effekt an den Börsen

31. Oktober 2018

Es ist mal wieder soweit: Die gruseligste Nacht des Jahres steht bevor. Aber nicht nur Spukfans freuen sich auf dieses Ereignis, denn auch Anleger können vom sogenannten Halloween-Effekt an den Börsen profitieren.

 

Halloween-Effekt – Was ist das?

Die Idee ist recht simpel. Am ersten Handelstag nach Halloween (also Anfang November) werden Aktien gekauft. Hier beginnt eine starke saisonale Phase, diese hält bis April an. Es handelt sich bei diesem Effekt nicht um eine Zauberei, sondern schlägt statistisch gesehen den reinen Buy-and-Hold-Anleger deutlich.

Unserer Partner André Stagge hat den Halloween-Effekt in 37 Märkten weltweit getestet. In 36 dieser Märkte hat der Effekt eine Überrendite erzielt.

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Das Ergebnis für den S&P 500 ab 01.01.1970:

Halloween-Effekt SPX

 

Das Ergebnis für den DAX ab 01.01.1970:

Halloween-Effekt DAX

 

Das Ergebnis für den TWSE (Taiwan Stock Exchange) ab 01.01.1970:

Halloween-Effekt Taiwan

Untersuchungen aus England lassen sogar eine Überrendite bis in das 17. Jahrhundert zurück schließen. Der Halloween-Effekt ist also statistisch eindeutig belegbar und keine Hexerei der Börsen.

 

Warum funktioniert der Halloween-Effekt?

Es gibt einige Gründe, warum es zu diesem Effekt an den Börsen weltweit kommt. Die Liquidität ist in den Sommermonaten gering, es finden jüdischen Feiertage statt und das belebende Weihnachtsgeschäft sorgt oftmals für steigende Kurse. Außerdem ereignet sich zum Jahresende oft das sogenannte „Window-Dressing“, welches die Bilanzen schönt.

 

Fazit

Der Halloween-Effekt ist nicht von der Hand zu weisen. Der Effekt eignet sich sehr gut als Vorfilter, so können mit anderen Indikatoren ab November Long-Einstiege gesucht werden. Auf Short-Trades sollte man in diesem Zweitraum verzichten. Außerdem kann man mit dem Halloween-Effekt beispielweise einen ETF-Sparplan schnell optimieren.

 

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Hinweis:
Dieser Beitrag dient nur der Information und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf der erwähnten Wertpapiere dar. Der Handel mit börsennotierten Wertpapieren kann zum Teil erheblichen Kursschwankungen unterliegen, die zu erheblichen Verlusten bis hin zum Totalverlust führen können. Bei jeder Anlageentscheidung, die Sie aufgrund von Informationen, welche aus Inhalten dieser Seite hervorgehen, treffen, handeln Sie immer eigenverantwortlich, auf eigene Gefahr und eigenes Risiko. Die auf dieser Seite zur Verfügung gestellten Inhalte, wie z.B. Handelssignale und Analysen, beruhen auf sorgfältiger Recherche, welchen Quellen Dritter zugrunde liegen. Diese Quellen werden von dem Autor als vertrauenswürdig und zuverlässig erachtet. Der Autor übernimmt gleichwohl keinerlei Gewährleistung für die Aktualität, Richtigkeit oder Vollständigkeit der Inhalte und haftet nicht für materielle und/oder immaterielle Schäden, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der Inhalte oder durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Inhalte verursacht wurden.

Autor: Alexander Eichhorn
Kategorien: Hintergrundwissen
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